Pressestimmen
Kritik über den Auftritt im "Salettl ", Altötting am 11.10.
          Süddeutsche Zeitung 03.06.2002:
Große Spielfreude an einem gelungenen Opernabend
Camerata Andechs und das Mozart Vokal Ensemble führen in Herrsching "Orfeo ed Euridice" von Willibald Gluck auf
"(...)Auch das Solistentrio war anspruchsvoll besetzt (...)Tanja Maria Froidl ist vielen Kulturfreunden im Landkreis als Kabarettistin ein Begriff. An der Rolle des Amor war sie als Sängerin zu entdecken und hatte einiges zu bieten. Ihre musikalische und gestalterische Kompetenz sowie ihre stimmlichen Mittel sind beachtlich..."

          Starnberger Merkur 03.06.2002:
Spürbarer Schmerz in der Stimme
Camerata brilliert mit Glucks Werk
"(...)Tänzerisch leicht intoniert Mezzosopranistin Tanja Maria Froidl das "Sollst Blicke vermeiden" und erweckt einen fröhlichen Amor mit komödiantischer Begabung zum Leben..."

         Landsberger Tagblatt 03.06.2002:
Aus der Dunkelheit zum Licht des Lebens
"Orpheus und Eurydike" in der Bildungsstätte des Bayerischen Bauernverbandes
"(...) Wesentlichen Anteil an dem beachtlichen hohen Niveau der Aufführung hatten die drei jungen Sängerinnen(...)Tanja Maria Froidl als Gott Amor stand ihr mit Rat und Tat zur Seite. Ihr lebendiger, kräftig leuchtender Mezzosopran spiegelte die lichten Seiten der Liebe wider..."

          Starnberger Merkur, 07.05.2002:
"Der schlechte Ruf" lockt die Leute an
Tanja Maria Froidl im La Villa
"(...) Ihren klassisch geschulten Mezzosopran weiß Tanja Maria Froidl in großer Bandbreite zu nutzen, mal temperament- und kraftvoll, mal anrührend weich. Dazu kommen schauspielerisches Talent und große Spielfreude. Eine Mixtur, die unweigerlich zu einem Kabarett-Genuss führen muß.(...) Julian Riem ist die musikalische Ergänzung am Klavier. (..) Ihre Rollen wechseln blitzschnell. Ob Unschuld vom Lande oder frivole Prostituierte, ob Berliner Schnute oder bayerische Mundart, mit jeder Rolle begeistert die Chansonniere aufs Neue.(...)"

         
 Münchner Merkur, 08.05.2002:
Ritterliches Unwesen
Musical im Valentin-Karlstadt-Theater
"(...) Ein weiterer Lichtblick in den dunklen Kellergewölben des Hofbräukellers ist Tanja Maria Froidl (Kunigunde), die mit ihrer wohlklingenden Stimme auch Arien zum besten gibt.(...)"

          
Würmtal-Echo 24.04.02:
Würmtaloscar des Theaterforum Gauting verliehen
Tanja Maria Froidl gewann mit Chansons
Wandlungsfähig und einzig in ihrer Art: Tanja Maria Froidl
"...Zarah Leander und Hildegard Knef sind ihre Vorbilder, aber Tanja Maria Froidl hat doch ihren eigenen Stil: Mal schüchterne Göre, mal Femme Fatale, mal im tiefen Bass, mal hoher Sopran. Die Chansons der quirligen Sängerin kommen jedenfalls gut an..."

          
Donaukurier, 18.03.2002:
Ob Naivchen, Vamp oder Pastorenfrau:
Tanja Maria Froidl "lebt" ihre Figuren
"An ihr ist eine Diva verlorengegangen - oder doch eher eine spießige Pastorenfrau, eine kleine Kokette, ein blondes Naivchen oder eine "Barschlampe", die die Männer gelangweilt an der Nase herumführt?- Facettenreichtum und eine gigantische Stimme gepaart mit einem augenzwinkernden Humor, das zeichnet Tanja Maria Froidl aus, Kleinkunstpreisgewinnerin 2001, die mit ihrem Programm "der schlechte Ruf" am Wochenende auf der Rockermeierbühne nicht zu fürchten brauchte, daß ihr ein solcher künftig nacheilt.
Mit ihrem zweistündigen Programm hat "la Froidl" bewiesen, dass die Kostproben, mit denen sie sich die Hallertauer Kulturtrophäe geholt hat, noch längst nicht alles waren, was sie "auf dem Kasten" hat. (...) Raffinesse zeigt die Künstlerin dabei beim Arrangement ihres Programmes. Sie spielt mit dem Publikum, trickst es aus, macht es zum Verbündeten und liebt natürlich - der Vamp, ganz klar -das Spiel mit dem männlichen Teil der Zuschauer, über das sich aber auch die Frauen gehörig amüsieren können. Das ist überhaupt die große Stärke der Künstlerin: Bei ihr bekommen sämtliche Figuren Leben, sie singt sie nicht nur, sie ist die Köllsche Bibliothekarin, die die "Ilias" als "Schweinerei" verkauft, und sie ist das "Madl vom Land", das sich nur allzu bildlich ausmalt, was ihr in der großen Stadt passieren könnte, (...)ist die Froidl vor allem eines: ein Riesentalent."

           SZ Starnberg, 14.01.2002:
Vielfalt ist Trumpf
Gelungenes Benefizkonzert zu Gunsten Afghanistans
"(...)Tanja Maria Froidl begeisterte zum Abschluß in Moritaten von Brecht, Valentin und Eisler durch Technik, Ausdrucksstärke und viel schauspielerischer Präsenz.(...)"

          Starnberger Merkur, 14.01.2002:
Unerwartete Eindringlichkeit
Erstes Benefizkonzert für Afghanistan
"(...) Zu guter Letzt trat Tanja Maria Froidl auf: Ob als "Circe mit Würze" oder als Göre "mit Sex - oder Sieben- oder Achtappeal", die Publikumspreisträgerin des vorigen Jahres löste einmal mehr wahre Begeisterungsstürme aus. (...)"

          Starnberger Merkur 29.12.2001:
Herausragende Solostimmen
Musikfreunde Gauting veranstalten feierliches Weihnachtskonzert
"(...) Hervorragend besetzt waren die drei solistischen Frauenstimmen (...)Überzeugend war die Mezzosopranistin Tanja Maria Froidl - diesjährige Publikumspreisträgerin des Theaterforums - in der Introduktion 'Canta in Prato' RV636: Sicher und voll war hier ihre Stimme, plastisch und narrativ ihr Ausdruck, wunderbar harmonierten Gesang und Flötenstimme in diesem fast ätherisch anmutenden Stück. (...)"

          PNP, 09.08.2001:
Blechmann entführt ins Zauberland
Kulturmobil in Julbach
"(...)Pünktlich um 21.30 Uhr fuhr dann der musikalische Passau - New York - Express vom Bahnhaltepunkt Julbach ab. Sängerin Tanja Maria Froidl glänzte mit einer ausgebildeten Stimme. Dazu bestens aufgelegte Musiker der Sound GmbH. Angefangen vom "Niederbayern-Klassiker" über die UFA-Hits von Zarah Leander ging die Fahrt nach Frankreich. Gefühlvoll führten Keyboard, Saxophon und Kontrabass der Sound GmbH durch das Land der Feinschmecker. Bei der Ankunft in Amerika wartete Tanja Maria Froidl schon mit "New York, New York" und "Cabaret" auf die Ankömmlinge. Hier wollte Tanja Froidl zum Abschluß "Oamoi ois Woikn schweb'm", aber die Zuschauer ließen die musikalischen Künstler einfach nicht aus. Mit tosendem Applaus wurden sie zu drei Zugaben animiert.(...)"

          SZ - Erding, 05.06.01:
Momente voller Emotionen
Mozarts "Missa brevis in B-Dur" in St. Johann
"(..) Keine opernhaften Passagen versuchen den Kirchenbesucher zu beeindrucken, vielmehr ist die Schlichtheit beeindruckend, in der hier Momente voller Emotionen entstehen. Dass dies auch in der Stadtpfarrkirche der Fall war, daran hatten die Solistinnen und Solisten wesentlichen Anteil.
Tanja Froidl zeigt sich als Sopran, der eine willkommene und erfreuliche Bereicherung im konzertanten Bereich bedeutet.(...)"

           SZ 14.05.01:
Auf der Bühne gelebte Liebe
Der schlechte Ruf von Tanja Maria Froidl kommt in Gauting gut an.
"Mit einem Handtuch in den Haaren sitzt sie in rotem Scheinwerferlicht und blickt lasziv von der Bühne(...)
Stille und eines ist klar: Die Mezzosopranistin hat das Publikum im TheaterSpielRaum gleich in der Hand.
Das ist kein Wunder. Tanja Maria Froidl hat nicht nur blonde Haare, ein bezauberndes Gesicht und eine Traumfigur, sondern auch eine ausdrucksvolle Stimme (sie genoss eine klassische Gesangsausbildung am Münchner Konservatorium) und eine starke Bühnenpräsenz(...)
Der Münchner Pianist Julian Riem begleitet sie einfühlsam und mitreißend am Flügel(...)
Chansons sind Leidenschaft von Tanja Maria Froidl, für diese auf der Bühne gelebte Liebe erhielt sie Ende April den Hallertauer Kleinkunstpreis. In der vergangenen Woche gab sie zudem ihr Debüt im Herkulessaal in der Rolle des Liebesgottes Amor. "Ich liebe Klassik, doch meine Heimat sind die bissige Ironie und der Lebenswitz der Chansons der 20er Jahre", sagt Froidl. Das Gautinger Publikum war begeistert. Es forderte durch Fußgetrampel zu mehreren Zugaben auf.

          
Pfaffenhofener Kurier, 30.04.2001:
Hallertauer Kleinkunstpreis geht an Tanja Maria Froidl
"(...) Alle in den Schatten - so wertete es eine kleinkunstkompetente Jury und auch das interessierte Publikum - stellte Tanja Maria Froidl aus München(...): Die ausgebildete Mezzosopranistin bezauberte und faszinierte mit Chansons, die sie nicht nur stimmlich, sondern auch interpretatorisch perfekt präsentierte. Die zierliche Künstlerin mit der gewaltigen Stimme verwandelte sich dabei von einer selbstironischen Marlene Dietrich in eine vorlaute Berliner Göre, um darauf in die Rolle einer biederen Anstandsdame oder einer Möchtegern-Garbo zu schlüpfen.
Kein Problem, dass ihre Lieder - auch das von der "Kleptomanin", die sie faszinierend mit einem gewissen Wahnwitz in den Augen darstellte - "alle nur geklaut" waren. Mit Chansons, die unter anderem aus der Feder von Friedrich Hollaender und Theo Mackeben stammten, holte Tanja Maria Froidl zu Recht den ersten Platz.(...)"

          Starnberger Merkur 14.11.00:
"(...)Bezwingend nah an die lebhafte Musikwelt Lateinamerikas führte die "Bachianas Brasileiras" Nr.5 des Autodidakten Heitor Villa-Lobos (1887-1959), des "schillernden Urwaldvogels aus dem Amazonas". Von den neun Bachianas ist die Nr.5 für Sopran und acht Celli sein bekanntestes Werk. Bei der 1938 entstandenen "Aria", vorgetragen von der Münchner Sopranistin Tanja Maria Froidl blieb kein Wunsch offen..."

          
Miesbacher Merkur 11.99:
In Sekunden vom Vamp zur Putzfrau
Begeisternder Abend mit Tanja Maria Froidl
"Wie einfach es ist, einen schlechten Ruf zu bekommen, davon wusste Tanja Maria Froidl ein Lied zu singen.
Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Tanja Maria Froidl, vielen als Künstlerkollegin oder aus den Vorstellungen "Hänsel und Gretel" bekannt. Temperamentvoll, ausdrucksstark und inbrünstig trug sie Lieder mit ausgewählten Texten von Bert Brecht, Felix Hollaender, Kurt Tucholsky und anderen vor. Ob die Künstlerin " Die Kleptomanin", das "Jroschenlied", "Sex Appeal" oder das bekannte "Lied vom Surabaya-Jonny" vortrug, stets überzeugte sie in ihren Rollen. In sekundenschnelle verwandelte sie sich vom Vamp zur Putzfrau oder von der Unschuld vom Lande zur Grande Dame. Das Publikum zeigte sich beeindruckt von der musikalischen Ausdruckskraft und dem schauspielerischen Talent der jungen Künstlerin. Seine Begeisterung kam nicht nur im langanhaltenden Beifall, sondern auch anschließend an der Bar im Gewölbekeller zum Ausdruck..."

          Zwieseler Bote 12.09.1999:
Zurück in die Zwanziger
Salonorchester begeisterte mit Revuestück
"(...) Und schließlich die beiden singenden Protagonisten Tanja Maria Froidl und Peter Tilch alias Marikka " Köck" und Johannes "Kleesters" ( gewisse Ähnlichkeiten sind rein zufällig...!). Beide sind neu ins Ensemble gekommen und ein absoluter Gewinn. Bariton Peter Tilch hat das typische Feeling, etwa bei " Ach verzeih´n Sie meine Dame" sich als typischer Schmus-Sänger zu präsentieren und Tanja Maria Froidl, eine Sopranistin, die zu Beginn ganz absichtlich das bekannte "Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh´n" operettenhaft gedehnt entstellte, erwies sich auch in der tiefen Lage als prächtige Song-Interpretin. Besondere Höhepunkte waren ihre beiden Chansons "Die Kleptomanin" und "L´heure bleue", bei denen sie ihr schauspielerisches Talent richtig auskosten konnte..."

          Coburger Tagblatt Febr.1999:
"(...) Als begabte Chansonette stellte sich Tanja Maria Froidl in " Die Kleptomanin" von Fr. Hollaender vor, schmissig spielt das mit zwei Violinen, Cello, Bass, Klavier, Akkordeon und wechselweise Flöte, Klarinette und Saxophone besetzte Orchester einen Charleston, bevor der Sänger mit dem eingangs erwähnten Titelsong den ersten Teil beendet.
Mit dem beliebten Vorkriegsschlager "Der Wind hat mir ein Lied erzählt" beginnt die Sängerin einfühlsam den zweiten Teil. (...) Zauberhafte Dämpfe entfacht dann die Sängerin während des Tangos "Die blaue Stunde", bevor sie gefühlvoll "Jonny, wenn Du Geburtstag hast" interpretiert und charmant "Wenn die beste Freundin" dahinplappert..."

          Münchner Merkur 13./14.12.1997:
Junge Musiker zeigen hohes Leistungsniveau
Kreissparkasse stiftet Musikförderpreise/ Verleihung im Gasteig
"(...) Den dritten Platz erhielt Tanja Maria Froidl die sich in die Herzen der Zuhörer sang und die vorgetragenen Stücke auch schauspielerisch sehr gut darstellte.
Der Jury - ausgewählte Fachleute der Hochschule für Musik, des Richard-Strauss-Konservatoriums und der Medien - ist die Entscheidung bestimmt nicht leicht gefallen. Angesichts der vielen außergewöhnlichen Leistungen der begabten jungen Künstler hätte man jeden Preis zwei mal vergeben können."

          SZ 24./25./26.12.96:
Mit "Hänsel und Gretel" rettet die Oberland Bühne die Oper
"(...) Es war ein richtiges Märchen, mit einem hinreißenden Knusperhäuschen im dritten Bild, mit einem finsteren Wald und einem großartigen Geschwisterpaar. Die beiden jungen Sängerinnen Tanja Maria Froidl und Magdalena Gasteiger spielten Hänsel und Gretel ohne falsches Getue und mit viel Temperament, dazu ausgestattet mit wunderbaren Stimmen..."