Kabarettistisches Chanson- Programm (siehe auch aktuelles Video)
Erleben Sie musikalische Bekenntnisse hinter sonst verriegelten Hotelzimmertüren.
Es geht wieder mal nur um das Eine: um den schlechten Ruf, den es zu bekennen, anzuklagen
- oder gar zu genießen gilt.
Das Programm besteht aus Moritaten, kabarettistischen Chansons und Songs nach Texten von Brecht, Tucholsky, Hollaender, Valentin u.a., die um des Thema des schlechten Rufes kreisen.
In Sekundenschnelle wechseln Stimmung und Kostüm.
Die musikalische Umrahmung übernimmt der Münchner Pianist Julian Riem, der doch immer wieder seinen
guten Ruf bestens zu bewahren weiß.
Dauer: 2 x 45 Minuten
Nötig:
Ein gestimmter Flügel/Klavier
Eine Bühne mit Möglichkeit, sich dahinter blitzschnell umzuziehen
Ein kleines Tischchen + 3 Stühle
Mikrofonanlage + 2 Mikrofone und 2 Stative; CD-Player (über Anlage)
12 Scheinwerfer (wünschenswert) + ein Verfolger
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"SCHÖNER SCHEITERN"
Who's perfect, isn't it?!
Scheitern als Programm - schlimmer kann's nicht werden...
Die beiden Münchner Künstler Tanja M. Froidl und Andreas Harwath haben vorgesorgt und in ihrem ersten gemeinsamen Programm das Scheitern zum Prinzip erkoren.
So scheitert der Strip - nicht nur! - am berühmten, nichts desto weniger verklemmten Reißverschluß, die Ehe des (vermeintlichen) Traumpaares am reichlich un-verklemmten Ehegatten, Politiker wählen nämlich die falschen Worte
im Wahlkampf, und selbst Loriots gescheiterte Fernsehansage ("Nether-Addlethorpe", Thie withen schon) scheitert
- am perfekten Englisch der Sprecherin.
Songs von G. Kreisler, T. Waits und der Biermösl Blosn müssen ebenso herhalten wie eigene Werke Andreas Harwaths. Und selbst Martina Hußmann, eigentlich klassische Pianistin, wird nicht verschont - aus bloßem
Tastenspiel wird rhythmisches Streitschlichten, und bayerischer Drei-Gesang ist Pflicht.
Dauer: 2 x 45 Minuten
Nötig:
Ein gestimmter Flügel/Klavier
Eine Bühne mit Möglichkeit, sich dahinter blitzschnell umzuziehen
Ein kleines Tischchen + 2 Stühle
Mikrofonanlage + 2 Mikrofone und 2 Stative; CD-Player (über Anlage)
12 Scheinwerfer (wünschenswert) + ein Verfolger
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"3-Gänge Gesang zu 4-Gänge-Menue"
Musikalischer Genuß zu genußreichen Gaumenfreuden
Auf dem 3-gängigen Programm stehen:
Arien all’italiana e tedesca con fuoco,*
Arien operettesca con schmalz*
und als Dessert: gepfefferte Schmankerl aus dem deutschen Filmschlager-Eintopf*
*Opern- und Operettenarien, Songs aus verschiedenen Musicals, beliebte alte Filmschlager
An der Stimme: Tanja Maria Froidl
Am Klavier: Julian Riem
Dauer: pro "Gang" 20 - 30 Minuten
Nötig: Ein gestimmter Flügel/Klavier
"Humor und froher Sinn in Arie, Lied und Chanson"
In diesem Programm stehen sich Opern- und Operettenfiguren, Kunstlieder und Songs gegenüber, denen
offensichtliche Lacher oder nur ein erleichtertes Aufatmen oder gar ein zartes Schmunzeln innewohnen.
Lieder von Hugo Wolf und Modest Mussorgsky, Arien von Rossini und Puccini,
Chansons von Kästner, Tucholsky und Gernhardt.
Gesang: Tanja Maria Froidl
Klavier: Julian Riem
Dauer: 2 x 45 Minuten
Nötig: Ein gestimmter Flügel/Klavier
Der Spatz von Paris
Lieder von Edith Piaf und anderen "schrägen Vögeln"
Machen Sie sich auf einen Abend gefaßt, an dem Sie nicht nur französische Köstlichkeiten auf Ihrer Zunge zergehen lassen, sondern bisweilen auch Schauer am Rücken genießen.
Das Programm verbindet Leben (-slust), Leid und Lied der Piaf mit witzigen, nachdenklichen, aber auch kriminellen Songs nach Texten von Tucholsky, Kästner, Hollaender u. a. - eine interessante Verbindung zwischen deutschem
und französichem Chanson.
Gesang und Texte: Tanja Maria Froidl
Klavier: Christian Ortner
ODER
Akkordeon: Philippe Beetz
Dauer: 3 x 20 Minuten (auf Wunsch auch andere Länge/Aufteilung)
"Ritter Unkenstein"
Musikalisches Ritterspektakel
"Ja, so warn's, de oiden Rittersleit..."
Das eher selten aufgeführte Werk Karl Valentins findet im Münchener ValentinKarlstadtTheater zu neuen Wegen.
Mit schmissiger und einfühlsamer Musik von Christian von der Au und dem hervorragendem Ensemble hat man hier einen höchst amüsanten und schauerlichen Abend.
Tanja Maria Froidl zeigt als Tochter Kunigunde, daß die Ritterfräulein nicht nur von schlechten Eltern waren, sondern auch einiges zu bieten hatten... (ó la la)
Regie: Joan C. Toma
Musik: Christian von der Au
Songtexte: Karl-Heinz Hummel
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